Paraneoplastische Syndrome beim Lungenkarzinom
H.-P. Hauber · Pneumologie · 2011 · Heft 06 · S. 347-358
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Paraneoplastische Syndrome treten bei ca. 10 % aller Patienten mit Lungenkrebs auf. Sie können die Erstmanifestation der Erankung oder ein erstes Zeichen für ein Rezidiv sein. Nach der klinischen Symptomatik können endokrine, hämatologische, neurologische, dermatologische, skelettale, renale, metabolische, kollagenose-vaskulitische und konstitutionelle Syndrome unterschieden werden. In der vorliegenden Übersichtsarbeit werden die Epidemiologie, Pathogenese, klinische Symptomatik und Therapieoptionen der wichtigsten paraneoplastischen Syndrome beim Lungenkarzinom dargestellt.