CareLit Fachartikel
Aufwendungen einer unverheirateten Frau für künstliche Befruchtung als außergewöhnliche Belastung
Patienten Rechte, Frankfurt · 2008 · Heft 6 · S. 57 bis 60
Dokument
113919
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aufwendungen einer nicht verheirateten empfängnisunfähigen Frau für Maßnahmen zur Sterilitätsbehandlung durch sog. In-vitro-Fertilisation sind als außergewöhnliche Belastung abziehbar, wenn die Maßnahmen in Übereinstimmung mit den Richtlinien der ärztlichen Berufsordnungen vorgenommen werden (Änderung der Rechtsprechung).
Schlagworte
BELASTUNG
FRAU
KOSTEN
KRANKHEIT
URTEIL
RECHTSPRECHUNG
HÖHE
PRIVATSPHÄRE
ZEIT
FAMILIENSTAND
KRANKENBEHANDLUNG
FRAUEN
SCHWANGERSCHAFT
PERSONEN
ZAHNERSATZ
ROLLSTÜHLE