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Welche Bedeutung hat die Morbiditäts- und Mortalitäts-(M & M)Konferenz für die Weiterbildung?

H.-D. Saeger, R. Konopke · Zentralblatt für Chirurgie · 2012 · Heft 02 · S. 155-159

Dokument
1139250
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
H.-D. Saeger, R. Konopke
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 137
Seiten
155-159
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen wurden als die „Golden Hour“ der chirurgischen Weiterbildung bezeichnet. Traditionell in chirurgischen Kliniken in den USA und im United Kingdom verankert, sind sie in Deutschland noch immer nicht überall selbstverständlich. Dabei ist die positive Wirkung auf die Qualitätsverbesserung, die Pa­tientensicherheit und die chirurgische Weiter­bildung inzwischen wiederholt belegt worden. Zu den Hindernissen bei der Etablierung von M & M-Konferenzen gehören der Zeitmangel, das Gefühl von Blamage, die Sorge vor Bestrafung und nicht zuletzt das fehlende Selbstverstä…

Schlagworte

Morbidität Mortalität Abdominalchirurgie Konferenz Weiterbildung morbidity mortality abdominal surgery conference surgical education Deutschland Chirurgen Ärztinnen Ärzte Zentralblatt für Chirurgie