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Body Integrity Identity Disorder: Erste Erfolge in der Langzeitpsychotherapie

Aylin Thiel, Franziska J. F. Ehni, Silvia Oddo, Aglaja Stirn · Psychiatrische Praxis · 2011 · Heft 05 · S. 256-258

Dokument
1139266
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Aylin Thiel, Franziska J. F. Ehni, Silvia Oddo, Aglaja Stirn
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Jahrgang 38
Seiten
256-258
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Die Body Integrity Identity Disorder (BIID) ist eine bislang weitgehend unbekannte und unerforschte psychische Störung. METHODE Wir berichten über die zweieinhalbjährige Psychotherapie mit einem 37-jährigen Mann, der eine Amputation seiner beiden Beine wünscht. ERGEBNISSE Der Ursprung und die Bedeutung des Amputationswunsches konnten in der Psychotherapie aufgedeckt werden. SCHLUSSFOLGERUNG Die psychodynamisch orientierte Therapie mit kognitiv-verhaltenstherapeutischen Elementen kann als Ausgangspunkt für die Entwicklung weiterer Therapieansätze dienen.

Schlagworte

Body Integrity Identity Disorder Psychotherapie Apotemnophilie Pretenden Zwangsstörung psychotherapy apotemnophilia pretending obsessive-compulsive disorder Amputation Psychiatrische Praxis