CareLit Fachartikel

Hyperthyreose in der 16. SSW bei partieller Blasenmole

M Bulgay-Mörschel, R Fröber, A Lauten, E Schleußner · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2010 · Heft 09

Dokument
1139325
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
M Bulgay-Mörschel, R Fröber, A Lauten, E Schleußner
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-09-03 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Patienten und Methode: Die partielle Blasenmole gehört zu den benignen gestationsbedingten Trophoblasterkrankungen. Ihr liegt meist ein triploider Chromosomensatz infolge der Befruchtung einer Eizelle durch zwei Spermien zugrunde. Ein vitaler Embryo weist häufig Anomalien wie z.B. frühe Wachstumsretardierung, Verkürzung von Femur und Humerus, Hand-/Fußfehlbildungen, Mikrognathie und Herzfehlbildungen auf. Die Klinik kann durch vaginale Blutungen, sekundäre Anämie, Subikterus, Gestosezeichen sowie Hyperthyreosen imponieren. Die Erstvorstellung der 29 jährigen G2P1 erfolgte in der 13+3 SSW zum Ersttrimesterscreeni…

Schlagworte

Hyperthyreose Partielle Blasenmole Thyroidea ß-HCG Blasenmole Anämie Betrug Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound