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Speicheldrüsenschädigung bei Radioiodtherapie – Dosimetrieergebnisse und deren Implikationen

L. S. Freudenberg, A. Stahl, A. Bockisch, W. Jentzen · Der Nuklearmediziner · 2010 · Heft 04 · S. 228-232

Dokument
1139340
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
L. S. Freudenberg, A. Stahl, A. Bockisch, W. Jentzen
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 33
Seiten
228-232
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Radioiodtherapie ist ein entscheidender Pfeiler in der Therapie des differenzierten Schilddrüsenkarzinoms. Allerdings sind nicht nur die Schilddrüsenkarzinomzellen in der Lage Radioiod zu konzentrieren, sondern auch andere Zellen, die den Natrium-Iodid-Symporter exprimieren – insbesondere auch die großen Kopfspeicheldrüsen. So ist zu erklären, dass die akute und chronische Sialadenitis mit Xerostomie eine der wesentlichen Komplikationen der Radioiodtherapie ist, die die Lebensqualität der Patienten erheblich negativ beeinflussen kann. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung der Speicheldrüse…

Schlagworte

Speicheldrüsen Radioiodtherapie Nebenwirkungen Xerostomie differenziertes Schilddrüsenkarzinom Dosimetrie 124Iod salivary glands radioiodine therapy side effects xerostomia differentiated thyroid carcinoma dosimetry 124iodine Arbeit Der Nuklearmediziner