CareLit Fachartikel
4000 Euro Schmerzensgeld für Draht im Rücken
Gesundheitspolitik Management Ökonomie, Frankfurt · 2008 · Heft 8 · S. 86 bis 90
Dokument
113935
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Patient, der nach einer Knieoperation einen Draht in seinem Rücken entdeckt hat, bekommt 4000 Euro Schmerzensgeld. Der sogenannte Kirschnerdraht dient normalerweise als chirurgisches Hilfsmittel, mit dem beispielsweise Knochen-fragmente stabilisiert werden. Das Treffen von Sicherheitsvorkehrungen zum Aus-schluss des Zurücklassens von bei der Operationen benutzen Hilfsmitteln im Körper des Patienten ist einem Bereich zuzuordnen, der von der Behandlungsseite voll beherrscht werden kann und muss.
Schlagworte
KRANKENVERSICHERUNG
RECHTSPRECHUNG
SACHVERSTÄNDIGENGUTACHTEN
SCHMERZENSGELD
REFORM
KRANKENHAUS
MENSCHEN
BETTEN
GESUNDHEIT
RÜCKEN
PATIENTEN
BEVÖLKERUNG
LEITLINIEN
GESUNDHEITSWESEN
HÖHE
GEMEINSCHAFTSPRAXIS