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Ersetzt die Messung der parapapillären Fundusautofluoreszenz mittels modifizierter Fundusfotografie die Scanning-Laser-Ophthalmoskopie?

R Wienrich, A Langenbucher, W Behrens-Baumann, A Viestenz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 10

Dokument
1139365
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
R Wienrich, A Langenbucher, W Behrens-Baumann, A Viestenz
Ausgabe
Heft 10 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-10-04 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Als ein Indikator einer beginnenden oder manifesten glaukomatösen Optikusatrophie ist die parapapilläre Autofluoreszenz (PAF) in der Zone ß bereits in mehreren Studien belegt worden. Die bisher durchgeführten Untersuchungen sind mit einem Scanning-Laser-Ophthalmoskop erfolgt. In der vorliegenden Arbeit ist untersucht worden, ob sich mit einer modifizierten Funduskamera ein alternatives Verfahren zur Untersuchung der PAF bietet. Patienten und Methoden: Kontrollierte, prospektive Querschnittsstudie an 128 Augen. Untersucht wurden Augen mit Pathologien am vorderen und hinteren Augenabschnitt sowie gesu…

Schlagworte

Arbeit Augenärzte Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde