Ersetzt die Messung der parapapillären Fundusautofluoreszenz mittels modifizierter Fundusfotografie die Scanning-Laser-Ophthalmoskopie?
R Wienrich, A Langenbucher, W Behrens-Baumann, A Viestenz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Als ein Indikator einer beginnenden oder manifesten glaukomatösen Optikusatrophie ist die parapapilläre Autofluoreszenz (PAF) in der Zone ß bereits in mehreren Studien belegt worden. Die bisher durchgeführten Untersuchungen sind mit einem Scanning-Laser-Ophthalmoskop erfolgt. In der vorliegenden Arbeit ist untersucht worden, ob sich mit einer modifizierten Funduskamera ein alternatives Verfahren zur Untersuchung der PAF bietet. Patienten und Methoden: Kontrollierte, prospektive Querschnittsstudie an 128 Augen. Untersucht wurden Augen mit Pathologien am vorderen und hinteren Augenabschnitt sowie gesu…