Besteht ein Zusammenhang zwischen Klinik und dem MR-Befund bei Patienten mit Lumbalgie?
K Pieber, V Pflüger, D Stelzeneder, S Trattnig, T Paternostro-Sluga · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2010 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Magnetresonanz stellt ein nicht invasives Verfahren zur Beurteilung der Lendenwirbelsäule bei Patienten mit Lumbalgie dar. Degenerativen Veränderungen in diesem Bereich sind häufig mit lumbalgiformen Beschwerden verbunden. Jedoch konnten auch pathologische Veränderungen im MR bei asymptomatischen Personen gefunden werden. Ziel dieser Studie war es Zusammenhänge zwischen den anamnestischen Angaben des Patienten bzw. der klinischen Untersuchung und dem MR-Befund der Lendenwirbelsäule zu suchen. Methode: 45 Patienten (12Männer und 33 Frauen) im Alter zwischen 18 und 62 Jahren wurden konsekutiv in d…