CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der transarteriellen Chemoembolisation als Bridging-Therapie des HCC vor Lebertransplantation in der Ära der MELD-Allokation

J Liese, C Moench, E Schwarzbeck, S Kohler, T Schreckenbach, S Zangos, WP Hofmann, S Zeuzem, T Vogl, WO Bechstein, F Ulrich · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2011 · Heft 01

Dokument
1139446
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Liese, C Moench, E Schwarzbeck, S Kohler, T Schreckenbach, S Zangos, WP Hofmann, S Zeuzem, T Vogl, WO Bechstein, F Ulrich
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-01-13 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Die transarterielle Chemoembolisation (TACE) ist die am weitesten verbreitete Bridging-Therapie des HCC vor Lebertransplantation, obwohl harte Daten zur Evidenz des Therapieerfolges fehlen. Studien zeigen, dass aggressive Tumoren mit schlechter Prognose durch einen Progress unter der TACE demaskiert werden. In der vorliegenden Studie untersuchten wir den Relevanz der TACE in der Ära der MELD-Allokation. In einer retrospektiven Studie untersuchten wir alle Patienten mit HCC, die zwischen 2007 und 2009 eine Lebertransplantation und im Vorfeld eine TACE erhielten, hinsichtlich des Verlaufs und der Komplikationen wä…

Schlagworte

Bridging Chemoembolisation HCC Lebertransplantation TACE Transplantation Betrug Sepsis Tumor Zeitschrift für Gastroenterologie