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Placenta percreta, Vasa praevia und Placenta praevia marginalis

B Ladendorf · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 11

Dokument
1139468
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B Ladendorf
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-11-17 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die moderne Geburtshilfe zeichnet sich durch eine ansteigende Sectiofrequenz und damit verbundenen Komplikationen aus, aber auch Placentapathologien bei nachfolgenden Schwangerschaften nehmen deshalb zu. Grundsätzlich wird der Organerhalt und Erhalt der Fertilität von den Geburtshelfern angestrebt. Mit folgenden Placentapathologien wird man konfrontiert: Pathologien der Placentalokalisation: Dazu zählt die Placenta praevia. Man unterscheidet die Placenta praevia totalis von der Placenta partialis und der Placenta praevia marginalis. Das Vorkommen ist abhängig vom Gestationsalter und wird im III. Trimenon mit ca.…

Schlagworte

Diagnostik Diagnosis Association Beurteilung Biometrie Cefuroxim Betrug Schwangerschaft Geburtshilfe Sepsis Geburtshilfe und Frauenheilkunde