Kollagen-Crosslinking bei bullöser Keratopathie – Mittelfristige Ergebnisse
F Heinemann, L Nawrocki, A Liekfeld · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Corneales Crosslinking ist ein photooxidatives Vernetzungsverfahren zur Erhöhung des Grades der Kollagen-Vernetzung innerhalb des Hornhautstromas. Bezüglich der Hauptindikation früher progressiver Keratokonus ist die Therapie mittlerweile etabliert. Zusätzlicher Effekt ist die signifikante Antihydratation des Hornhautstromas mit positiver Auswirkung auch bei bullöser Keratopathie. Methode: 5 Augen mit schmerzhafter bullöser Keratopathie wurden nach cornealem Crosslinking über einen 3-Monats-Zeitraum hinsichtlich Visus, Hornhautdicke, Epithelveränderungen und Schmerzsymptomatik nachkontrolliert. Erge…