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Das PECom des Uterus – ein seltener mesenchymaler Tumor: Fallbericht und Literaturübersicht

L.-C. Horn, G. Teichmann, J. Einenkel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 02 · S. 140-143

Dokument
1139513
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
L.-C. Horn, G. Teichmann, J. Einenkel
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 71
Seiten
140-143
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung PECome des Uterus sind seltene mesenchymale Tumoren, ausgehend von perivaskulären, glattmuskulär differenzierten Zellen mit epitheloider Morphologie und immunhistochemischer Koexpression von glattmuskulären und melanozytären Markern. Mit einer Gesamtüberlebensrate von 92 % ist die Prognose gut und die Majorität der PECome ist als „low grade“-Läsion einzuordnen. Dennoch wird ein engmaschiges Follow-up empfohlen. Die Stadieneinteilung sollte nach Art der Leiomyosarkome erfolgen. Der vorliegende Fall wurde bei einer 65-jährigen Frau beobachtet mit einer maximalen Tumorgröße von 6 cm mit Infiltration…

Schlagworte

Tumor Uterus mesenchymaler Tumor PEComa perivascular epitheloid cell tumor mesenchymal tumor Geburtshilfe und Frauenheilkunde