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Mentales Training beeinflusst Bewegungseinschränkung des ruhiggestellten Handgelenks – eine prospektive Experimentalstudie

T. Einsiedel, D. Herzig, G. Grön, J. Mayer, C. Becker, F. Gebhard · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2011 · Heft 03 · S. 288-295

Dokument
1139526
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
T. Einsiedel, D. Herzig, G. Grön, J. Mayer, C. Becker, F. Gebhard
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Jahrgang 149
Seiten
288-295
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die distale Radiusfraktur als häufigste knöcherne Verletzung des Menschen resultiert auch heute immer noch in unbefriedigenden Behandlungsergebnissen. Bewegungseinschränkung, Muskelatrophie der Unterarmmuskulatur und Schmerz haben ihre Ursache in der notwendigen Ruhigstellung der Fraktur während dieser Zeit wird neben den genannten physikalischen Problemen auch Bewegung „verlernt“. Die vorliegende Studie untersuchte experimentell und klinisch die Tatsache, ob die Methode des „mentalen Trainings“, d. h. einer nur virtuell ausgeführten Bewegung, trotz völlig fixiertem Handgelenk hier b…

Schlagworte

distale Radiusfraktur fMRT mentales Training Muskelatrophie Ruhigstellung distal radius fracture fMRI mental training muscle atrophy immobilisation Atrophie Betrug Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie