CareLit Fachartikel

Keine präventiven Hilfsmittel im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherungen bzw. was nutzt die CE-Kennzeichnung im Sinne des MPG?

Diekmann, F.; · Patienten Rechte, Frankfurt · 2009 · Heft 8 · S. 64 bis 68

Dokument
113957
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten Rechte, Frankfurt
Autor:innen
Diekmann, F.;
Ausgabe
Heft 8 / 2009
Jahrgang 17
Seiten
64 bis 68
Erschienen: 2009-08-01 00:00:00
ISSN
1610-9171
DOI

Zusammenfassung

Angeblich stürzen im Schnitt 50 Prozent der Bewohner eines Pflegeheimes einmal jährlich. 30 Prozent stürzen häufiger.2 Die Folgen sind oft verheerend und von den Betroffenen gefürchtet. Zu viele erholen sich von einem Oberschenkel-halsbruch gar nicht oder nur schlecht. Diesen Umstand nahm ein dänischer Hersteller zum Anlass, sogenannte Hüft-protektoren unter dem Namen „Safehip® zu entwickeln, die die Folgen eines Sturzes verhindern oder zumindest mildern sollen.

Schlagworte

PFLEGEHILFSMITTEL AUFNAHME BEHINDERUNG ENTSCHEIDUNG KOSTEN URTEIL NAMEN DEUTSCHLAND PATIENTEN KRANKENBEHANDLUNG CHARAKTER ROLLE HÜFTFRAKTUREN SICHERHEIT MENSCHEN HÖHE