Mesenchymale Stromazellen und ihre klinische Anwendbarkeit
N. Fekete, M. Rojewski, G. Schmidtke-Schrezenmeier, H. Schrezenmeier · Transfusionsmedizin · 2012 · Heft 01 · S. 17-27
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mesenchymale Stromazellen (MSC) sind fibroblastenähnliche Zellen, welche durch ihr Verhalten in Zellkultur (Plastikadhärenz), ihr Expressionsmuster von Oberflächenantigenen sowie ihre zumindest trilineäre Differenzierungsfähigkeit (osteogen, chondrogen und adipozytär) definiert werden. Sie kommen beim Menschen in zahlreichen Geweben vor, und werden üblicherweise aus dem Knochenmark, dem Fettgewebe oder auch dem Nabelschnurblut isoliert und ex vivo expandiert. Dieser Weg über eine Ex-vivo-Expansionskultur ist notwendig, um eine ausreichende Anzahl an MSC, die als klinische Dosis zur Therapie benö…