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Mesenchymale Stromazellen und ihre klinische Anwendbarkeit

N. Fekete, M. Rojewski, G. Schmidtke-Schrezenmeier, H. Schrezenmeier · Transfusionsmedizin · 2012 · Heft 01 · S. 17-27

Dokument
1139573
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
N. Fekete, M. Rojewski, G. Schmidtke-Schrezenmeier, H. Schrezenmeier
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Jahrgang 02
Seiten
17-27
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mesenchymale Stromazellen (MSC) sind fibroblastenähnliche Zellen, welche durch ihr Ver­halten in Zellkultur (Plastikadhärenz), ihr Expressionsmuster von Oberflächenantigenen sowie ihre zumindest trilineäre Differenzierungsfähigkeit (osteogen, chondrogen und adipozytär) definiert werden. Sie kommen beim Menschen in zahlreichen Geweben vor, und werden üblicherweise aus dem Knochenmark, dem Fettgewebe oder auch dem Nabelschnurblut isoliert und ex vivo expandiert. Dieser Weg über eine Ex-vivo-Expansionskultur ist notwendig, um eine ausreichende Anzahl an MSC, die als klinische Dosis zur Therapie benö…

Schlagworte

mesenchymale Stammzellen mesenchymale Stromazellen MSC Ex-vivo-Expansion zellbasierte Immuntherapie Geweberegeneration regenerative Therapie Immunmodulation Osteogenese klinische Studien Klinische Mesenchymale Stromazellen Therapie Studien Aktuell