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Chronisch-thrombembolische Pulmonale hypertonie: Diagnostische Spiroergometriebefunde trotz unauffälliger Echokardiografie

M Held, R Holl, A Krill, H Wilkens, B Jany · Pneumologie · 2011 · Heft 03

Dokument
1139609
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Held, R Holl, A Krill, H Wilkens, B Jany
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-10 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Bei Belastungsdyspnoe stellt die Pulmonale Hypertonie (PH) eine wichtige Differenzialdiagnose dar. Die aktuelle Leitlinie empfiehlt als erste Untersuchung bei V.a. PH eine Echokardiografie, bei pathologischem Befund dann weitere Untersuchungen. In der Folge einer Lungenembolie ist die Entwicklung einer chronisch-thrombembolischen PH (CTEPH) denkbar. Eine CTEPH kann auch ohne wahrgenommene Embolie vorliegen. Charakteristische Spiroergometriebefunde einer pulmonalen Perfusionsstörung sind beschrieben. Wir berichten von 3 Patienten mit lange bestehender Belastungsdyspnoe, unauffälliger Echokardiografie, bei denen s…

Schlagworte

Asthma Pneumologie