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Mentalisierung bei somatoformen Störungen – Design und erste psychometrische Ergebnisse einer fMRI-Studie

C Subic-Wrana, A Knebel, ME Beutel · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2011 · Heft 02

Dokument
1139629
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
C Subic-Wrana, A Knebel, ME Beutel
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-02-15 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Fragestellung: Der Befund, das Patienten mit somatofromen Störungen alexithyme Charakteristika aufweisen bzw. Affekt nur unzureichend bewusst und symbolisch als benennbare Gefühle psychisch repräsentieren können, wirft die Frage auf, ob sie auch Defizite bei der psychischen Repräsentanz anderer Inhalte aufweisen. Besonders interessiert hier die Frage, ob sie generell in ihre Mentalisierungsfähigkeit, d.h. der Möglichkeit, das Verhalten anderer vorherzusagen durch die Zuschreibung psychischer Inhalte wie Gedanken, Gefühle und Intensionen, eingeschränkt sind. Methode: 20 stationäre Patienten einer psychosomatische…

Schlagworte

fMRI somatoforme Störungen Mentalisierung Datensätze Affekt Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie