Lokalisation oszillatorischer Kopplungen zwischen STN und Kortex bei Parkinson-Patienten
J. Hirschmann, T.E. Özkurt, M. Butz, M. Homburger, S. Elben, C.J. Hartmann, J. Vesper, L. Wojtecki, A. Schnitzler · Klinische Neurophysiologie · 2011 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Veränderungen neuronaler Oszillationen in Basalganglien und Kortex spielen eine wichtige Rolle in der Pathophysiologie der Parkinson-Krankheit (PK). Parkinson-Patienten zeigen insbesondere eine verstärkte oszillatorische Aktivität im Nucleus subthalmicus (STN) und weiteren Basalganglienkernen. Neurophysiologische Studien konnten zeigen, dass Oszillationen im STN kohärent zu Oszillationen in kortikalen Arealen sind. Eine Lokalisation dieser kortikalen Areale wurde jedoch bisher nicht vorgenommen. In der vorliegenden Studie leiteten wir bei 8 Patienten mit fortgeschrittener akinetisch-rigider PK simultan ein 306 K…