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– Verminderte kortikale somatosensorische Repräsentation des Zeigefingers bei Patienten mit spinobulbärer Muskelatrophie Typ Kennedy: eine Magnetenzephalografie-Studie

S. Suntrup, I.K. Teismann, O. Steinsträter, E.B. Ringelstein, C. Pantev, R. Dziewas · Klinische Neurophysiologie · 2011 · Heft 03

Dokument
1139653
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
S. Suntrup, I.K. Teismann, O. Steinsträter, E.B. Ringelstein, C. Pantev, R. Dziewas
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-10 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Hintergrund und Fragestellung: Das Kennedy-Syndrom stellt sich klinisch als eine progrediente degenerative Erkrankung der peripheren Motorneurone ohne Beeinträchtigung des sensorischen Systems dar. Dennoch wurden in bisherigen elektrophysiologischen Studien abnorme Befunde sensibler Nerven erhoben. Auch histopathologisch ist eine Degeneration sensibler Neurone nachweisbar. Über das Ausmaß der sensorischen Neuropathie und mögliche Einflüsse auf die zentrale Verarbeitung sensibler Afferenzen ist bislang wenig bekannt. In dieser Studie wurde die sensible Beteiligung beim Kennedy-Syndrom erstmalig mittels funktionel…

Schlagworte

Kennedy-Syndrom Neuropathie Wurden Sensibler Wurde Kortikale Repräsentation Zeigefingers Peripheren Sensorischen Nachweisbar Afferenzen Klinische Neurophysiologie