CareLit Fachartikel

Erik Essen-Möller und die Wurzeln der multiaxialen Diagnostik in der Psychiatrie

M. Jäger, K. Frasch, T. Becker · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2011 · Heft 05 · S. 277-282

Dokument
1139672
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
M. Jäger, K. Frasch, T. Becker
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Jahrgang 79
Seiten
277-282
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vor dem Hintergrund der Vorbereitungen für ICD-11 und DSM-V erfolgt ein historischer Rückblick auf die Wurzeln der multiaxialen Diagnostik in der Psychiatrie. Das Prinzip einer solchen Betrachtungsweise geht maßgeblich auf den schwedischen Psychiater Erik Essen-Möller zurück. Dieser hatte eine Trennung zwischen ätiologischer und deskriptiver Ebene in der Diagnostik psychischer Störungen gefordert. Darüber hinaus wurde von ihm vorgeschlagen, auf der deskriptiven Ebene zwischen dem psychopathologischen Querschnittsbefund und dem klinischen Verlauf zu unterscheiden. Eine multiaxiale Diagnostik finde…

Schlagworte

multiaxiale Diagnostik Klassifikation Psychopathologie Dimensionen multiaxial diagnosis classification psychopathology dimensions Diagnostik Psychiatrie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie