CareLit Fachartikel

Diagnostisches und therapeutisches Konzept bei CMD aus manualmedizinischer Sicht

U. C. Smolenski, R. Bocker, N. Best · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2011 · Heft 02 · S. 93-98

Dokument
1139701
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
U. C. Smolenski, R. Bocker, N. Best
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 21
Seiten
93-98
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Behandlung von Patienten umfasst zunehmend funktionelle Aspekte. Das trifft auch auf Störungen des craniomandibulären Systems zu. Deshalb ist eine komplexe Betrachtungsweise notwendig. Hier sind neben Gelenk und Muskulatur auch Ansteuerung, Faszien und neuronale Verknüpfungen maßgebend. Manualmedizinisches Denken und Berücksichtigung von Verkettungen können einen wesentlichen Teil der Diagnostik und Therapie bilden. Es kommen zur Anwendung: Manuelle Therapie, Physikalische Therapie, Entspannungstherapie, medikamentöse Therapie, zahnärztliche Therapie und Psychotherapie.

Schlagworte

craniomandibuläre Dysfunktion manuelle Medizin Therapie craniomandibular dysfunction manual medicine therapy Diagnostik Denken Manuelle Therapie Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin