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Hochsalzdiät führt im Mausmodell einer genetisch reduzierter Nephronenzahl zu Polyurie und Albuminurie

K Benz, J Schlote, J Titze, KF Hilgers, K Amann · Klinische Pädiatrie · 2011 · Heft 03

Dokument
1139702
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
K Benz, J Schlote, J Titze, KF Hilgers, K Amann
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-23 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Eine reduzierte Nephronenzahl wird als Risikofaktor einer Hypertonie und Aggravierung von Nierenerkrankungen angesehen, ohne dass die genauen Pathomechanismen geklärt wären. Das Tiermodell der heterozygoten GDNF Maus (GDNF±) zeigt eine im Vergleich zu wildtyp Mäusen 30% reduzierte Nephronenzahl und eignet sich daher zum Studium der Veränderungen einer Salzbelastung bei erniedrigter Nephronenzahl. Insgesamt 64 Mäuse (32 GDNF±, 32 wildtyp) im Alter von ca. 1 Jahr wurden entweder für 4 Wochen mit Hochsalz (4% im Futter, 0,9% im Trinkwasser) oder Niedrigsalz (0,03% im Futter, normales Trinkwasser) behandelt. Eine Wo…

Schlagworte

Albuminurie Blutdruck Klinische Pädiatrie