Variabilität im klinischen Outcome bei 3 Kindern mit Vena Galeni Malformation
A Larsen, M Geipel, P Papanagiotou, W Reith, L Gortner, T Rohrer · Klinische Pädiatrie · 2011 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Vena Galeni Malformation (VGM) entsteht in 6. bis 11. SSW durch direkte arteriovenöse Persistenz der prosenzephalen Markowski Vene. Dadurch keine normale Ausbildung der Vena Galeni. Die Klinik zeigt sich u.a. in Herzinsuffizienz u./o. Makrozephalus. Wir beschreiben die Variabilität des klinisch-neurologischen Outcome bei 3 Kindern mit VGM nach dem Punktescore von Bicêtre (BC). Patienten: Kind 1: 4 Monate; Sonnenuntergangsphänomen, Erbrechen und Entwicklung Macrozephalus. Sonografisch und radiologisch murale VGM mit 2 zuführenden art.. Gefäßen aus A. cerebelli und A. cerebri post. BC 18. Bei Inoperabi…