CareLit Fachartikel

Variabilität im klinischen Outcome bei 3 Kindern mit Vena Galeni Malformation

A Larsen, M Geipel, P Papanagiotou, W Reith, L Gortner, T Rohrer · Klinische Pädiatrie · 2011 · Heft 03

Dokument
1139714
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
A Larsen, M Geipel, P Papanagiotou, W Reith, L Gortner, T Rohrer
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-23 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Einleitung: Vena Galeni Malformation (VGM) entsteht in 6. bis 11. SSW durch direkte arteriovenöse Persistenz der prosenzephalen Markowski Vene. Dadurch keine normale Ausbildung der Vena Galeni. Die Klinik zeigt sich u.a. in Herzinsuffizienz u./o. Makrozephalus. Wir beschreiben die Variabilität des klinisch-neurologischen Outcome bei 3 Kindern mit VGM nach dem Punktescore von Bicêtre (BC). Patienten: Kind 1: 4 Monate; Sonnenuntergangsphänomen, Erbrechen und Entwicklung Macrozephalus. Sonografisch und radiologisch murale VGM mit 2 zuführenden art.. Gefäßen aus A. cerebelli und A. cerebri post. BC 18. Bei Inoperabi…

Schlagworte

Vena Galeni Malformation Aneurysma Arterien Epilepsie Klinische Pädiatrie