CareLit Fachartikel

Vor- und Nachteile „internetgestützter Psychotherapie”

Herbert Mück · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2011 · Heft 02 · S. 153-157

Dokument
1139800
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Herbert Mück
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 12
Seiten
153-157
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Auch PsychotherapeutInnen eröffnet das Internet seit geraumer Zeit neue Möglichkeiten, um die Zugangshürde zu Psychotherapie zu senken, Praxisabläufe zu vereinfachen und zu beschleunigen, das „Matching” zwischen potenziellen Patienten und den Behandlern zu optimieren, ergänzende Psychoedukation anzubieten und Therapieprozesse per E-Mail zu begleiten und zu intensivieren. In bürokratischer Hinsicht erleichtert der „E-Mail-Verkehr” beispielsweise die Datenerfassung und die verbindliche Klärung und Vereinbarung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Absprachen per E-Mail sind immer gut dokumentiert. E-M…

Schlagworte

internetgestützte Psychotherapie E-Mail-Betreuung Online-Therapie Zulässigkeit Erfahrungsbericht Aussehen PiD - Psychotherapie im Dialog