CareLit Fachartikel

Überlegenheit der molekularpathologischen Proliferationsmessung gegenüber Ki67 Bestimmung zur Risikobeurteilung – Proliferation STRATIFYER

R Wirtz, M Leinonen, S Eidt, H Joensuu · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2011 · Heft 06

Dokument
1139901
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
R Wirtz, M Leinonen, S Eidt, H Joensuu
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-06-15 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die prognostische Aussagekraft der Gensignaturen der ersten Generation basiert auf einer präziseren Messung der Proliferationsaktivität. Nachteil dieser Gensignaturen ist die Vielzahl der verwendeten Marker und die komplexe Verrechnung der Proliferationsmarker mit weiteren biologischen Motiven, die einen direkten Rückschluss auf das eigentliche Proliferationsmotiv verhindern. Klassische Proliferationsbestimmungen (i.e. Ki67 Immunhistochemiefärbung) sind hingegen beeinträchtigt durch die semi-quantitative Methodik, subjektive Abschätzung, fehlende Standardisierung und uneinheitliche Cut-Off Setzungen…

Schlagworte

Arbeit Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie