CareLit Fachartikel

Kongenitale Herzvitien: Primärdiagnostik: Rolle von CT und MRT

J Lotz, M Steinmetz, W Staab, C Unterberg · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04

Dokument
1139947
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Lotz, M Steinmetz, W Staab, C Unterberg
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-04-29 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die Wahl der Diagnostik bei angeborenen Herzvitien hängt in erster Linie vom Alter des Patienten ab. Bei Neugeborenen ist die Echokardiographie die massgebliche bildgebende Modalität. In Ausnahmefällen kommt die MRT zum Einsatz, wenn die exakte Anatomie und Funktion sonst nicht zu klären ist. Je größer und älter das Kind, desto wesentlicher der Beitrag der MRT, da zunehmend die limitierten Schallfenster die Echokardiographie einschränken. Die Nachsorge der operierten kongenitalen Vitien ist eine Kombination aus Echokardiographie und MRT. Der Herzkatheter bleibt ein wichtiges Verfahren in der präoperativen Diagno…

Schlagworte

Diagnostik Anatomie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…