CareLit Fachartikel

Qualität der Befunddokumentation und weiterführenden Betreuung von Gewaltopfern am Beispiel einer unfallchirurgischen Notaufnahme einer Großstadt

P. Jungbluth, M. Wild, M. Hakimi, M. Betsch, K. Dassler, L. Möller-Herckenhoff, J. Windolf, S. Ritz-Timme, H. Graß · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2012 · Heft 01 · S. 89-97

Dokument
1140042
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
P. Jungbluth, M. Wild, M. Hakimi, M. Betsch, K. Dassler, L. Möller-Herckenhoff, J. Windolf, S. Ritz-Timme, H. Graß
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Jahrgang 150
Seiten
89-97
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Menschen, die Opfer von Gewalt geworden sind, haben vielfältige Probleme. Neben der medizinischen Diagnostik und Therapie gilt es, diese Patienten in ihrer Situation als Gewaltopfer zu erkennen, die Folgen der Gewalt gerichtsfest zu dokumentieren und weitere Hilfsangebote zu unterbreiten. Gewaltopfer werden oft primär in einer traumatologischen Ambulanz vorstellig, somit handelt es sich bei der Optimierung der Gewaltopferversorgung um ein relevantes traumatologisches Thema, dem bisher nur wenig Beachtung zufiel. Ziel dieser Studie war die Überprüfung der Notwendigkeit einer interdisz…

Schlagworte

häusliche Gewalt interpersonelle Gewalt Gewaltopferambulanz interdisziplinäre Verbundversorgung Trauma domestic violence interpersonal violence victims of violence interdisciplinary treatment Diagnostik Betrug Dokumentation Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie