CareLit Fachartikel

Die intraläsionale Sklerosierung venöser Malformationen an der Hand mit Natriumtetradecylsulfat

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2011 · Heft 06 · S. 356-360

Dokument
1140082
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
356-360
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kongenitale venöse Malformationen (VM) an der Hand sind selten und durch dysplastische venöse Gefäße ohne zelluläre Proliferation gekennzeichnet. Die Therapie unterscheidet sich daher wesentlich der von Gefäßtumoren (z. B. Hämangiomen). Therapeutische Optionen von vaskulären Malformationen stellen die Gabe antithrombotischer Medikamente, die lokale Kompression, die Resektion der VM sowie die Obliteration der Gefäßvolumina durch sklerosierenden Injektionen dar. Anhand zweier Fallberichte wird die perkutane Sklerosierung zur Therapie von VM mit Natriumtetradecylsulfat dargestelllt und diskutiert.

Schlagworte

obere Extremität Venen Tumor Sklerosierung upper limb veins tumours sclerotherapy Malformationen Natriumtetradecylsulfat Venöse Therapie Intraläsionale Venöser Zusammenfassung Kongenitale