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Der kollektive Zulassungsverzicht: Ein fataler Irrglaube an automatisch mehr Honorar

Altendorfer, R.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2009 · Heft 2 · S. 29 bis 30

Dokument
114009
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Altendorfer, R.;
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 12
Seiten
29 bis 30
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Mit dem 1. Januar 2009 hat für Vertragsärzte und auch für MVZ ein neues Zeitalter der Honorarvergütung begonnen: Die Honorierung basiert auf der Grundlage so genannter Regelleistungsvolumina (RLV) (1). Die Einführung der RLV zeigen allerdings regional unterschiedliche Auswirkungen. Die Anhebungen des Honorarvolumens führen in den alten Bundesländern zu einer Erhöhung von 6,9 Prozent in den neuen Bundesländern von 17,2% zzgl. der getroffenen Regelungen zur Vergütung vertragsärztlicher Leistungen außerhalb der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung (2).

Schlagworte

KRANKENKASSE KRANKENVERSICHERUNG MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM VERGÜTUNG VERSICHERUNGSRECHT VORSCHRIFTEN HONORAR UROLOGEN ÄRZTE NAMEN TREUHÄNDER KIEFERORTHOPÄDEN ZULASSUNG VERHALTEN ZAHNÄRZTE PATIENTEN