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NOD2-Mutationen als Risikofaktor für die Entstehung eines Kurzdarmsyndroms sowohl bei M. Crohn- als auch bei Non-Crohn-Patienten: Daten aus dem Tübinger-Kurzdarm-Kollektiv

N Schneider, H Schäffler, M Gregor, C Hsieh, G Lamprecht · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2011 · Heft 08

Dokument
1140237
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
N Schneider, H Schäffler, M Gregor, C Hsieh, G Lamprecht
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-08-09 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Das Kurzdarmsyndrom (KDS) ist ein seltenes Syndrom, welches sich als Folge verschiedener anderer Krankheiten entwickeln kann. Der Zusammenhang zwischen Mutationen im NOD2-Gen (CARD15) und dem Auftreten eines M. Crohn (MC) ist in mehreren Kohorten gesichert; 12,7% -26,9% der MC Patienten tragen eine der drei häufigen NOD2-Mutationen, in der Normalbevölkerung liegt die Allelfrequenz bei

Schlagworte

Allelfrequenz Zeitschrift für Gastroenterologie