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Distraktionsosteogenese des Oberkiefers – Indikation und Anwendung extraoraler Systeme

N.N. · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2011 · Heft 03 · S. 161-165

Dokument
1140307
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
161-165
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Distraktionsosteogenese des Oberkiefers stellt eine anerkannte Methode in der Behandlung ausgeprägter Oberkieferrücklagen dar. Haupteinsatzgebiete sind Verlagerungen über 10 mm bzw. vernarbte Weichgewebssituationen. Im Vergleich intra- und extraoraler Distraktoren erscheinen halobogen-verankerte externe Systeme vielfältiger einsetzbar zu sein. Hierbei zeigen knochenverankerte Systeme geringere dentale Nebenwirkungen als zahngetragene. Während die Stabilität der Oberkieferposition der konventioneller Verfahren entspricht, ist die Komplikationsrate aufgrund der anspruchsvollen Technik höher.

Schlagworte

Distraktionsosteogenese externe Apparaturen Oberkiefer distraction osteogenesis external device maxilla Technik Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie