Pharyngeales Teratom als Ursache für ein Polyhydramnion
C Huster, R Höltzel · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fallvorstellung: Ergebnis: Bei einer 37-jährigen Drittgravida Zweitpara waren aufgrund Polyhydramnion wiederholt entlastende Fruchtwasserpunktionen erforderlich. Fetaler Karyotyp sowie Ultraschalldiagnostik waren unauffällig. Nach unkomplizierter Spontangeburt nach 36+2 SSW musste das Frühgeborene aufgrund einer Dyspnoe bei Mikroretrogenie und einer Raumforderung im Nasopharynx auf die neonatologische Intensivstation aufgenommen werden. Im MRT zeigte sich eine großvolumige, vom Nasopharynx ausgehende Raumforderung mit Überschreitung der Mittellinie und einer lateralen Ausdehnung bis in die Schädelbasis. Nach tei…