CareLit Fachartikel

Assoziation genetischer Varianten des CYP2C9 Gens mit einer Hepatotoxizität durch den Endothelinantagonisten Bosentan bei Patienten mit pulmonalarterieller Hypertonie (PAH)

HJ Seyfarth, N Favreau, C Tennert, J Rosendahl, C Ruffert, M Halank, J Mössner, P Kovacs, H Wittenburg · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2012 · Heft 01

Dokument
1140469
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
HJ Seyfarth, N Favreau, C Tennert, J Rosendahl, C Ruffert, M Halank, J Mössner, P Kovacs, H Wittenburg
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-01-09 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Eine Nebenwirkung der Therapie einer PAH mit Bosentan ist eine Hepatotoxizität mit Transaminasenerhöhung. Bosentan wird über das Enzym CYP2C9 metabolisiert. Die Allelvarianten CYP2C9*2 und CYP2C9*3 treten mit hoher Frequenz auf und sind mit einer verminderten Enzymaktivität assoziiert. Zudem hemmt Bosentan die Gallensalzexportpumpe („bile salt export pump“, ABCB11). Die Expression von BSEP wird durch den nukleären Gallensalzrezeptor FXR (NR1H4) beeinflusst. Eine Variante des NR1H4 Gens, rs56163822 (–1G1,5-fach des oberen Normwertes) und 25 Patienten ohne Transaminasenerhöhung eingeschlossen. Die Geno…

Schlagworte

Bosentan Allelfrequenz Assoziation Allele Zeitschrift für Gastroenterologie