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Hirnsonografie, Riechtestung und motorische Testverfahren in der Frühdiagnose des idiopathischen Parkinson-Syndroms

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2012 · Heft 03 · S. 127-134

Dokument
1140630
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 39
Seiten
127-134
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die frühe Diagnosestellung des idiopathischen Parkinson-Syndroms, möglichst bereits in prämotorischen Krankheitsstadien, verspricht einen größeren Nutzen aufkommender neuroprotektiver Therapien. Während genetische, biochemische, nuklearmedizinische und andere spezielle bildgebende Methoden ihren besonderen Stellenwert in der Erhärtung der Diagnose einer vermuteten prämotorischen Parkinsonkrankheit haben, bieten sich zum breiten Screening von Risikopopulationen kostengünstigere, nichtinvasive Verfahren an. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die bisherige Studienlage und eigene Ergeb…

Schlagworte

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