Hirnsonografie, Riechtestung und motorische Testverfahren in der Frühdiagnose des idiopathischen Parkinson-Syndroms
N.N. · Aktuelle Neurologie · 2012 · Heft 03 · S. 127-134
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die frühe Diagnosestellung des idiopathischen Parkinson-Syndroms, möglichst bereits in prämotorischen Krankheitsstadien, verspricht einen größeren Nutzen aufkommender neuroprotektiver Therapien. Während genetische, biochemische, nuklearmedizinische und andere spezielle bildgebende Methoden ihren besonderen Stellenwert in der Erhärtung der Diagnose einer vermuteten prämotorischen Parkinsonkrankheit haben, bieten sich zum breiten Screening von Risikopopulationen kostengünstigere, nichtinvasive Verfahren an. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die bisherige Studienlage und eigene Ergeb…