CareLit Fachartikel

Pathologisches Glücksspiel: Korrelate in Hirnstruktur und -funktion

N Seiferth · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
1140638
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N Seiferth
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Pathologisches Spielen wird als Impulskontrollstörung klassifiziert. Aufgrund der klinischen Ähnlichkeiten–wie Kontrollverlust, Entzugssymptome und Vernachlässigung anderer Lebensbereiche–wird pathologisches Spielen auch in seiner Nähe zu Suchterkrankungen diskutiert. Die neurobiologische Forschung zu Abhängigkeiten konzentriert sich dabei z.B. auf die Reagibilität des Gehirns auf primäre und sekundäre Verstärker. Insbesondere mit der verstärkungs-abhängigen Handlungssteuerung wird das mesolimbische Netzwerk im Gehirn in Verbindung gebracht, sowohl bei Abhängigkeiten (vgl. Hommer et al., 2011) als auch bei patho…

Schlagworte

Glücksspiel Verlusten Pathologisches Pathologischem Verarbeitung Veränderungen Spielen Abhängigkeiten Studien Pathomechanismen Alkoholpatienten Gesunden Klinische Neurophysiologie