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Überwindung der Blut-Hirn-Schranke – welche Methoden haben Zukunft?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 21 · S. p18

Dokument
1140667
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 21 / 2012
Jahrgang 137
Seiten
p18
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Das Gehirn ist nicht nur durch den Schädel gut geschützt. Auch eine innere Barriere, bekannt als Blut-Hirn-Schranke (BHS), hält unerwünschte Krankheitserreger und Xenobiotika aus der Peripherie fern. Ihr Nachteil: Für potenzielle Arzneistoffe gegen Erkrankungen wie Hirntumoren und Multiple Sklerose ist sie ebenfalls nicht durchlässig. Die Öffnung bzw. Überwindung der BHS beschäftigt daher viele Forschergruppen. Aber welche der neuen Verfahren besitzen das größte Zukunftspotenzial?

Schlagworte

Blut-Hirn-Schranke Gehirn Überwindung Krankheitserreger Xenobiotika Biotransporter Podcast Blut DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift