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Pulmonale Hypertonie bei Obesitas-Hypoventilationssyndrom

C Kauppert, I Dvorak, J Gebauer, F Kollert, F Heinemann, M Pfeifer, S Budweiser · Pneumologie · 2012 · Heft 02

Dokument
1140677
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
C Kauppert, I Dvorak, J Gebauer, F Kollert, F Heinemann, M Pfeifer, S Budweiser
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-02-23 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Das Obesitas-Hypoventilations-Syndrom (OHS) führt oft zur Rechtsherzbelastung. Inwieweit eine pulmonale Hypertonie (PH) nach Einleitung einer nicht-invasiven Beatmung (NIV) persistiert, ist bisher nicht systematisch untersucht. Ziel: Evaluation von Häufigkeit und Schweregrad von PH bei OHS nach Einleitung einer NIV mittels Rechtsherzkatheter (RHK). Methode: Patienten mit OHS (BMI ≥30kg/m2, PaCO2 ≥45mmHg vor NIV) wurden prospektiv nach mindestens 3-monatiger NIV mittels RHK untersucht. Zudem wurden Schläfrigkeit mittels Epworth Sleepiness Scale (ESS) und Nutzungsdauer der NIV (über Gerätezählerstände)…

Schlagworte

Einleitung Mittels Borderline-Ph Pulmonale Hypertonie Untersucht Schweregrad Paco2 Wurden Obesitas-Hypoventilationssyndrom Obesitas-Hypoventilations-Syndrom Führt Pneumologie