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Sphingosinkinase-1 und Sphingosin-1-Phosphat tragen zur Entstehung des akuten Lungenversagens bei Pneumokokken-Pneumonie bei

B Gutbier, SM Schönrock, R Haberberger, AC Hocke, S Hippenstiel, A Lüth, B Kleuser, WG Bertrams, K Szymanski, K Reppe, HC Müller, B Schmeck, M Andratsch, TJ Mitchell, H Schütte, K Mayer, N Suttorp, M Witzenrath · Pneumologie · 2012 · Heft 02

Dokument
1140681
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
B Gutbier, SM Schönrock, R Haberberger, AC Hocke, S Hippenstiel, A Lüth, B Kleuser, WG Bertrams, K Szymanski, K Reppe, HC Müller, B Schmeck, M Andratsch, TJ Mitchell, H Schütte, K Mayer, N Suttorp, M Witzenrath
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-02-23 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Die schwere Pneumonie kann zu akutem Lungenversagen (ALI) führen. Die basale Plasmakonzentration des bioaktiven Sphingolipids Sphingosin-1-Phosphat (S1P) scheint die Gefäßintegrität zu unterstützen. In der Lunge reguliert S1P, durch Sphingosinkinase-1 (SphK1) synthetisiert, Inflammation. Die Rolle von SphK1 und S1P bei Pneumonie ist unbekannt. S1P wurde in Serum von Pneumoniepatienten quantifiziert. Humane Lungen wurden post mortem immunohistochemisch beurteilt. Wildtyp-, SphK1-/- und S1P-behandelte, mit S. pneumoniae (S.pn.) infizierte Mäuse, und isoliert perfundierte und ventilierte Mauslungen (IPML) wurden un…

Schlagworte

Pneumonie Infektion Pneumologie