CareLit Fachartikel

Postvention bei suizidalen Handlungen

Armin Schmidtke, Sylvia Schaller · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2012 · Heft 02 · S. 50-54

Dokument
1140738
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Armin Schmidtke, Sylvia Schaller
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 13
Seiten
50-54
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach Schätzungen der WHO sind durch einen Suizid mindestens 6 bis 23 weitere Personen betroffen, meist Partner, Angehörige, Freunde und Arbeitskollegen. Das Risiko für Behandler im psychiatrischen / psychotherapeutischen Bereich, dass im Verlauf seines Arbeitslebens ein(e) Patient(in) durch Suizid verstirbt, ist ebenfalls relativ hoch. Auswirkungen suizidaler Handlungen auf Ärzte und Pflegepersonal ähneln Symptomen eines posttraumatischen Belastungssyndroms. Es werden Möglichkeiten erörtert, welche kurz- und langfristigen Maßnahmen nach einer suizidalen Handlung ergriffen werden sollten.

Schlagworte

Suizid Suizidversuch Postvention PTSD Mitempfindung Nachsorge Krisenintervention Ärzte Angehörige Pflegepersonal PiD - Psychotherapie im Dialog