Mütterliches Outcome nach minimal-invasivem fetoskopischen Verschluss einer Spina bifida
J Degenhardt, R Schürg, A Kawecki, M Pawlik, C Enzensberger, R Stressig, K Tchatcheva, R Axt-Fliedner, T Kohl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Der fetoskopische Verschluss der Spina bifida erfolgt in Vollnarkose durch drei perkutan platzierte Minitrokare. Ziel der Untersuchung war es, die mütterliche Morbidität dieses minimal-invasiven Eingriffs zu evaluieren. Methode: Wir führten eine retrospektive Analyse von 28 Schwangeren durch, welche zwischen Juli 2010 und Dezember 2011 mittels dieser Methode operiert wurden. Das durchschnittliche Gestationsalter zum Zeitpunkt des Eingriffs betrug 24 Wochen. Wir werteten unsere Daten auf das Auftreten von mütterlichem Lungenödem, Chorion-Amnion-Separation, Oligohydramnion, Wehentätigkeit, Plazentalös…