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FSME-Impfung in der Frühschwangerschaft – Gefahr für die embryonale Entwicklung?

WE Paulus · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 04

Dokument
1140822
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
WE Paulus
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird durch die Übertragung des FSME-Virus (Flavivirus) auf Menschen durch Zecken verursacht. Ein Infektionsrisiko besteht vor allem in weiten Teilen Süddeutschlands und Österreichs. Da eine spezifische Therapie nicht verfügbar ist, kommt der primären Prävention ein hoher Stellenwert zu. Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine FSME-Impfung für Personen, die in den auf der Grundlage der epidemiologischen Daten definierten FSME-Risikogebieten zeckenexponiert sind. Es liegen bislang keine aussagekräftigen Daten über die Anwendung von FSME-Impfstoff während de…

Schlagworte

Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie