CareLit Fachartikel

Isolierte zerebrale Suszeptibilitätsartefakte bei Patienten mit malignem Melanom: Metastase oder nicht?

C Gramsch, S Göricke, F Behrens, L Zimmer, D Schadendorf, M Forsting, M Schlamann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04

Dokument
1140941
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
C Gramsch, S Göricke, F Behrens, L Zimmer, D Schadendorf, M Forsting, M Schlamann
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-25 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: In der Literatur werden bei Patienten mit malignem Melanom häufig zerebrale Metastasen beschrieben, die in T2* gewichteten Sequenzen nachweisbar seien, sich aber nach Kontrastmittelgabe nicht darstellten. Die Autoren werten diese Läsionen als Frühmetatasen, die aufgrund ihres Melaningehaltes detektierbar seien. Zur Überprüfung der Richtigkeit dieser Annahme wurde in einer retrospektiven Verlaufsbeobachtung untersucht, ob oder wie häufig sich aus isolierten cerebralen Suszeptibilitätsartefakten Metastasen entwickeln. Methode: Es wurden die in unserem Institut von 2006–2009 durchgeführten 416 MRT (1,5T) Unt…

Schlagworte

Melanom Suszeptibilitätsartefakte Malignem Metastasen Metastase Läsionen Cerebrale Isolierte Zerebrale Häufig Seien Isolierten RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…