CareLit Fachartikel

Ökonomische Auswirkungen der durch Biomarker uPA/PAI-1-Testung vermiedenen Chemotherapien bei nodal-negativem primären Mammakarzinom

VR Jacobs, R Kates, EJ Kantelhardt, M Vetter, C Thomssen, N Harbeck · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 05

Dokument
1141064
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
VR Jacobs, R Kates, EJ Kantelhardt, M Vetter, C Thomssen, N Harbeck
Ausgabe
Heft 05 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-05-24 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Invasionsfaktoren uPA/PAI-1 sind ASCO- bzw. AGO-Leitlinien-empfohlene Biomarker zur Entscheidungsfindung für die individuelle Notwendigkeit einer adjuvanten CTX bei primärem nodal-negativen Mammakarzinom. In der Zielgruppe des Tests kann die Notwendigkeit von CTX so um rd. 40% reduziert werden. In einem Modell sollen gesundheitsökonomische Auswirkungen der Test-Anwendung untersucht werden. Methode: Kostenkalkulation der Testanwendung für alle Zielgruppe-Patientinnen bei stationärer Anwendung in Deutschland. Berechnung der erwarteten direkten Einsparung pro Patientin für Standard-CTX Regime (6xFEC…

Schlagworte

Mammakarzinom Deutschland Compliance Geburtshilfe und Frauenheilkunde