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Ein weitverbreiteter Polymorphismus im PEDF-Gen determiniert sowohl Körperfettmasse als auch Insulinsensitivität und Plasma-Leptin-Spiegel

A Böhm, AM Ordelheide, J Machann, M Heni, C Ketterer, F Machicao, F Schick, N Stefan, A Fritsche, HU Häring, H Staiger · Diabetologie und Stoffwechsel · 2012 · Heft 05

Dokument
1141089
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
A Böhm, AM Ordelheide, J Machann, M Heni, C Ketterer, F Machicao, F Schick, N Stefan, A Fritsche, HU Häring, H Staiger
Ausgabe
Heft 05 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-05-08 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: PEDF (Pigment epithelium-derived factor) gehört zur Familie der Serpine (=Serin-Peptidase-Inhibitoren; alternativer Name: Serpin F1) und zu den quantitativ bedeutendsten von Fettzellen sezernierten Glykoproteinen (Adipokinen). Sowohl in vitro als auch in vivo (Maus) wurde PEDF als Vermittler adipositasbedingter Insulinresistenz charakterisiert. Die hier vorgestellte Studie untersuchte, ob häufige Polymorhpismen (SNPs) im SERPINF1-Gen zu fettgewebsbedingten prädiabetischen Phänotypen, wie Adipositas und Insulinresistenz, im Menschen beitragen. Methodik: 1974 Europäer mit erhöhtem Risiko für Typ 2 D…

Schlagworte

Adipositas Diabetologie und Stoffwechsel