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Hereditäre Makuladystrophien in der Differenzialdiagnose der AMD

A. B. Renner, H. Jägle · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2012 · Heft 09 · S. 905-909

Dokument
1141123
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A. B. Renner, H. Jägle
Ausgabe
Heft 09 / 2012
Jahrgang 229
Seiten
905-909
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hereditäre Makuladystrophien können sich in jedem Lebensalter manifestieren und auch nach dem 50. Lebensjahr Ursache von Sehstörungen sein. Viele Makuladystrophien verändern im Krankheitsverlauf ihr Erscheinungsbild am Fundus und präsentieren sich im Spätstadium nicht selten als zentrale chorioretinale Atrophie. Eine Abgrenzung zur trockenen AMD kann dann mittels alleiniger Funduskopie äußerst schwierig oder nicht mehr möglich sein. Eine CNV kann durchaus auch bei Makuladystrophien auftreten und verleitet schnell zur Annahme einer feuchten AMD. Weitere, sehr hilfreiche diagnostische Maßnahmen zur…

Schlagworte

Retina Genetik Elektrophysiologie genetics electrophysiology Atrophie Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde