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Vom Risiko, die Diagnose einer Arteriitis temporalis zu versäumen

K. Januschowski, H. Wilhelm · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2012 · Heft 11 · S. 1079-1082

Dokument
1141141
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
K. Januschowski, H. Wilhelm
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 229
Seiten
1079-1082
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wir berichten von einer 73-Jahre alten Patientin, die einige typische internistische (Diabetes mellitus, Hypertonie und eine Hypercholesterinämie) und ophthalmologische Risikofaktoren (Drusenpapillen) für eine N-AION besaß und sich mit einseitiger akuter Sehminderung vorstellte. Klinik, Laborparameter und Biopsie sprachen für eine AION, die mit hochdosierten Steroiden behandelt werden konnte. Weiterhin berichten wir über einen 83-Jahre alten Patienten, der sich erstmalig mit plötzlicher, einseitiger Sehminderung vorstellte, jedoch keine klinischen oder laborchemischen Hinweise für eine arteriitis…

Schlagworte

Neuroophthalmologie Gefäßverschluss Morbus Horton neuro-ophthalmology vascular occlusion temporal arteritis Arteriitis Arteriitis temporalis Diabetes Mellitus Biopsie Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde