CareLit Fachartikel

Herzinsuffizienz – eine mitochondriale Dysfunktion

Hans-Peter Friedrichsen · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2012 · Heft 03 · S. 11-16

Dokument
1141146
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Hans-Peter Friedrichsen
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 10
Seiten
11-16
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die ATP-Synthese der Kardiomyozyten kann bei Herzinsuffizienz um bis zu 30 % reduziert sein. Daher scheint die Optimierung des Energiestoffwechsels der Herzmuskelzellen ein ursächlicher Ansatz zur Prävention und Therapie der Herzinsuffizienz zu sein. Die mitochondriale ATP-Synthese stellt dabei die Schlüsselfunktion dar, für die eine optimale Versorgung mit verschiedenen Mikronährstoffen limitierend ist. Die frühzeitige Diagnose eines Nährstoffmangels, der über eine mitochondriale Dysfunktion zum myokardialen Energiedefizit führen kann, ist somit ein wichtiger Faktor für die Prognose des Patiente…

Schlagworte

Herzinsuffizienz mitochondriale Dysfunktion Energiestoffwechsel Nährstoff Mitochondriale Dysfunktion Atp-Synthese Zusammenfassung Kardiomyozyten Reduziert Daher Scheint Optimierung Energiestoffwechsels Herzmuskelzellen Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin