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Die kongenitale Tracheaokklusion – ein Krankheitsbild mit infauster Prognose. Überlegungen zur Therapie anhand zweier case reports

J Christ, T Goecke, N Jenewein, D Günther, O Ortmann, U Germer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 07

Dokument
1141196
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Christ, T Goecke, N Jenewein, D Günther, O Ortmann, U Germer
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-30 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Ziel: Die kongenitale Tracheaokklusion (CHAOS=congenital high airway obstruction) ist eine seltene Fehlbildung mit einer Inzidenz von 2:100.000 Neugeborenen und infauster Prognose. Die pränatale Diagnose wird sonographisch durch den Nachweis echoreicher, vergrößerter Lungen gestellt. Dem im 2. Trimenon häufigen intrauterinen Fruchttod bei Feten mit Tracheaokklusion geht das Auftreten eines Hydrops voraus. Nach Erreichen der extrauterinen Lebensfähigkeit können die betroffenen Feten durch eine EXIT -Prozedur entbunden werden. Im Rahmen dieses Beitrages werden Diagnosestellung und Prognosekriterien anhand von zwei…

Schlagworte

Airway Obstruction Aszites Geburtshilfe und Frauenheilkunde