CareLit Fachartikel

Mütterliches Outcome nach minimal-invasivem fetoskopischen Verschluss einer Spina bifida

J Degenhardt, R Schürg, A Kawecki, M Pawlik, C Enzensberger, R Stressig, K Tchatcheva, R Axt-Fliedner, T Kohl · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2012 · Heft 07

Dokument
1141378
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
J Degenhardt, R Schürg, A Kawecki, M Pawlik, C Enzensberger, R Stressig, K Tchatcheva, R Axt-Fliedner, T Kohl
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-31 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

jan.degenhardt@me.com Ziel: Der fetoskopische Verschluss der Spina bifida erfolgt in Vollnarkose durch drei perkutan platzierte Minitrokare. Ziel der Untersuchung war es, die mütterliche Morbidität dieses minimal-invasiven Eingriffs zu evaluieren. Methode: Wir führten eine retrospektive Analyse von 28 Schwangeren durch, welche zwischen Juli 2010 und Dezember 2011 mittels dieser Methode operiert wurden. Das durchschnittliche Gestationsalter zum Zeitpunkt des Eingriffs betrug 24 Wochen. Wir werteten unsere Daten auf das Auftreten von mütterlichem Lungenödem, Chorion-Amnion-Separation, Oligohydramnion, Wehentätigke…

Schlagworte

Spina bifida Meningomyelocele fetoskopische Patchabdeckung Fetalchirurgie Chorion Amnion Betrug Chorioamnionitis Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound